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Dirk Woschei, Bürgermeister von Uetersen

Dirk
Woschei

Unser
Bürgermeister

27. September 2026

Bitte kommen
Sie zur Wahl.

Ich bin Dirk Woschei

und ich bin bereit

für eine zweite

Amtszeit.

Herzlich
willkommen.

Begleiten Sie mich bei meiner Wahlkampagne in meine zweite Amtszeit. Hier schaue ich mit Ihnen zurück auf die letzten Jahre, in denen sich unsere Stadt gut weiterentwickelt hat. 

Hier erfahren Sie Hintergründe und gesicherte Erkenntnisse über die gegenwärtigen Herausforderungen sowie die laufenden Projekte, die unsere Bürgerinnen und Bürger bewegen. 

Und hier spreche ich über die zukünftige Entwicklung unserer Stadt, meine Ideen und Pläne sowie die Rahmenbedingungen, die diese Projekte befördern oder die gelöst werden müssen.

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Dirk Woschei

  • Verantwortung im Amt


    Das Amt des Bürgermeisters ist die Schlüsselposition im kommunalen Leben unserer Stadt. Es ist die Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen und Verbänden, der Wirtschaft, der Kommunalpolitik und der Verwaltung.


    Gemäß § 55 der Gemeindeordnung leite ich als Bürgermeister die Stadtverwaltung „nach den Zielen und Grundsätzen der Ratsversammlung". Insoweit ist der Bürgermeister nur ausführendes Organ. Nicht mehr und nicht weniger. Entscheidend ist jedoch – und das liegt in meinen Händen –, wie die von mir geführte Verwaltung die Beschlüsse der Ratsversammlung vorbereitet und wie sie anschließend umgesetzt werden, nämlich effizient, schnell und kostengünstig. Das macht die Qualität meiner Arbeit aus und das ist für die Entwicklung unserer Stadt von besonderer Bedeutung.


    Dabei leiten drei Grundsätze meine Arbeit: Ich stehe für Engagement und Einsatz, ich stehe für Entscheidungsstärke und ich stehe für gegenseitigen Respekt und Dialog.


    Engagement für die Arbeit, Gestaltungswille sowie Freude an der Entwicklung und Verwirklichung neuer Projekte haben stets mein berufliches Leben geprägt. Dies prägt auch meine Arbeit als Bürgermeister.


    Für das Bürgermeisteramt ist Führungsstärke erforderlich – die habe ich. Ich bin kompetent und verfüge über ein sicheres Urteilsvermögen. Dabei ist für mich klar, dass eine pflichtbewusste Amtsführung nicht nur angenehme Aufgaben bereithält. Sie verlangt auch Entscheidungen, die nicht immer allen gefallen und die dennoch notwendig sind, um unsere Stadt voranzubringen. Da darf man sich nicht wegducken, sondern muss Verantwortung übernehmen. Ein konsequentes „Nein" gegenüber Einzelinteressen ist manchmal notwendig für das Wohl der ganzen Stadt.


    Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und die respektvolle Zusammenarbeit mit dem kommunalen Ehrenamt sind mir wichtig. Ich bin gern mit Menschen zusammen und interessiere mich für ihre Ansichten und Meinungen. Sie können mich daher jederzeit direkt ansprechen, zum Beispiel bei meiner regelmäßigen Sprechstunde auf dem Wochenmarkt.


    Ein Thema ist mir noch wichtig. Das Amt des Bürgermeisters muss frei von parteipolitischen Einflüssen ausgeübt werden. Kommunalpolitische Projekte sind nicht rot, nicht schwarz, nicht gelb, nicht grün. Vielmehr müssen sie an der Entwicklung und Zukunft unserer Stadt ausgerichtet sein. Als allparteilicher Bürgermeister bringe ich allen Bürgerinnen und Bürgern – gleich welcher politischen Couleur – die gleiche Wertschätzung entgegen.


    Ich bin Dirk Woschei und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

  • Verwaltung ist wichtig!


    Gemäß § 65 der Gemeindeordnung „leitet der Bürgermeister die Stadtverwaltung in eigener Zuständigkeit…". Wer also meint, diese gesetzliche Vorgabe missachten zu können und als Bürgermeister einer Stadt mit 19.000 Einwohnern ohne Stadtverwaltung führen zu können, wird in diesem Amt scheitern.


    Eine kluge Verwaltung ist das Rückgrat einer jeden Organisation. Das gilt besonders für öffentliche Aufgaben. Ohne Verwaltung gibt es keine Personalausweise, keine Geburtsurkunden, keine Eheschließungen…


    Auch die kommunale Daseinsvorsorge ist auf eine gut funktionierende Verwaltung angewiesen: Die Versorgung mit Wasser, Gas, Strom und die Entsorgung von Abwasser, die Planung von Straßen, die Sanierung von Gehwegen und ein gepflegtes Rosarium brauchen die Initiative und Durchführung durch eine Verwaltung. Kindergärten, Schulen, Seniorenheime, Krankenhäuser, Theater, Sportanlagen und Begegnungsstätten sind ohne eine Verwaltung, die für deren reibungslosen Betrieb sorgt, undenkbar.


    Und auch unsere demokratischen Strukturen bauen auf Verwaltungshandeln auf. Keine Ratsversammlung oder Gemeindevertretung ist handlungsfähig, ohne dass eine Verwaltung ihre Sitzungen vorbereitet und die Beschlüsse umsetzt. Und schließlich sind auch Wahlen die Voraussetzung für demokratisches Handeln. Sie werden von Verwaltungen vorbereitet und durchgeführt – so auch die kommende Bürgermeisterwahl in Uetersen am 27. September.


    Ich bin Dirk Woschei, und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

  • Unsere Innenstadt lebt


    Als ich mein Amt vor sechs Jahren antrat, war die Entwicklung unserer Innenstadt und der Fußgängerzone eher negativ. Wachsende Leerstände, sinkende Käufer- und Passantenfrequenzen, eine City, die ihren Charme verlor. Diese Probleme hatten die meisten Städte in unserer Größenordnung zu verzeichnen. Vielerorts kämpfen sie heute noch um eine bessere Entwicklung. Da war schnelles Handeln notwendig, und es traf sich gut, dass das Land einen Fördertopf zur Linderung des Innenstadtsterbens auflegte. Sogleich habe ich mit meiner Verwaltung schon 2021 für diese Mittel einen Förderantrag gestellt. Und als erste Stadt in Schleswig-Holstein erhielten wir aus diesem Fördertopf über 100.000 €. Diese Finanzspritze – ergänzt durch städtische Mittel – hat der Entwicklung unserer Innenstadt und der Fußgängerzone gutgetan.


    Heute sind die Cafés und Restaurants – insbesondere auch ihre Außengastronomie – gut besucht. Und auf den neuen Bänken sitzen nach ihrem Einkauf Menschen, ruhen sich aus oder plaudern miteinander. Eine Innenstadt lebt von Handel, Gewerbe und Dienstleistungen und auch davon, dass die Menschen dort gerne verweilen, dort zusammentreffen, miteinander reden und lachen, essen und trinken und das genießen, was an Unterhaltung und Aktivitäten geboten wird, kurzum, Flair und Atmosphäre, Gemütlichkeit und Leben. Gleichwohl ist das Rückgrat unserer Einkaufsstraße der breite Branchenmix, um den uns viele andere Städte beneiden. Einige wenige Beispiele: In Maik's bikes wird das Rad noch in der eigenen Werkstatt repariert. Bei Blumenzeit Martens wird der Strauß nach Wunsch des Kunden gebunden. In der Brillenlounge, im Fashion Loft, bei Bürobest Lavorenz, bei Pittis und in Bob's Teeregal steht jemand hinter dem Tresen, den man kennt.


    Und am Freitag ist der Wochenmarkt beliebter Treffpunkt der Stadt. Drei Fischstände, Bäcker, Schlachter und Geflügelhändler, dazwischen Menschen, die stehen bleiben und miteinander reden. An Wochenmarktstagen blüht die Innenstadt besonders auf, ein sicheres Zeichen dafür, dass besondere Aktionen viele Menschen anziehen. Und unsere Innenstadt ist grün: Um die Bepflanzung kümmert sich die Stadt inzwischen auch wieder selbst. Unsere Innenstadt ist das Herz unserer Stadt. Nur wenn es kräftig schlägt, geht es unserer Stadt gut und wir fühlen uns in ihr wohl.


    Eine Amtszeit reicht nicht. Es gibt in den nächsten Jahren noch viel zu tun. Der nächste Schritt ist ein professionelles Stadtmanagement, das ich der Ratsversammlung vorschlagen werde. Ein Stadtmanagement als fester Ansprechpartner für Händler, Gastronomen und Vereine. Ehrenamt und viel Herzblut tragen drei großartige Stadtfeste im Jahr. Das ist eine solide Grundlage für ein Programm, das über das ganze Jahr unsere Innenstadt mit noch mehr Leben erfüllt. Unser Marktplatz bietet Raum für mehr Veranstaltungen als den gut besuchten Wochenmarkt. Ein professionelles Stadtmanagement kann solche Aktivitäten und Ideen, die von unseren Bürgern und Vereinen kommen können, koordinieren und unterstützen.


    Ich persönlich stelle mir dort solche Aktivitäten vor: Einen regelmäßigen Feierabendmarkt mit kulinarischen Genüssen und Produkten aus der Region, mit Livemusik, Mitmach-Tango, Poetry Slam und, und, und… Beim Late-Night-Shopping öffnen alle Geschäfte in der City, sodass die Straßen nach dem üblichen Ladenschluss noch hell und belebt sind.


    Ich bin Dirk Woschei und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

  • Verkehrssicherheit in der Fußgängerzone


    Die Innenstadt und insbesondere die Fußgängerzone sind unsere „gute Stube", in der sich alle so verhalten sollten, dass die anderen Passanten nicht behindert oder gestört werden. Leider müssen wir immer wieder mangelnde Rücksichtnahme und Verstöße gegen die Verkehrsregeln feststellen. Bei der Bekämpfung dieses Fehlverhaltens sind der Stadt jedoch enge Grenzen gesetzt. Denn Verkehrsüberwachung ist alleinige und hoheitliche Aufgabe der Landespolizei, nicht der Stadt. Dies gilt auch für Fußgängerzonen. Eine verkehrsordnungswidrige Nutzung kann daher nur von der Polizei kontrolliert und geahndet werden. Eine Verstärkung von Verkehrskontrollen durch die Polizei ist somit wünschenswert, um die verkehrsordnungswidrige Nutzung zumindest zu vermindern. Meine regelmäßigen und vertrauensvollen Kontakte zu unserer Polizei werde ich dafür nutzen, damit regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden.


    Bei straßenbaulichen Veränderungen ist der Anspruch der Anlieger auf Erreichbarkeit wichtig. Daher muss darauf geachtet werden, dass die unbehinderte Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr und den Lieferverkehr für die Geschäfte gewährleistet bleibt.


    Und was die Mietroller anbelangt: Nach meiner Überzeugung brauchen wir in Uetersen keine gewerblichen Mietroller, die nicht nur bei der Nutzung, sondern gerade auch beim Abstellen Ungemach verursachen. Der öffentliche Raum gehört unseren Bürgerinnen und Bürgern. Er ist keine Lagerfläche für ein Geschäftsmodell! Wer seinen eigenen Roller hat, nimmt ihn mit nach Hause. Wer einen Mietroller abstellt, lässt ihn oft dort liegen, wo die Fahrt endet: vor Hauseingängen, an Bushaltestellen, in Grünanlagen. Für ältere und behinderte Menschen, für Familien mit Kinderwagen und kleinen Kindern und für Rollstuhlfahrer ist das ein ernstes Hindernis.


    Ich bin Dirk Woschei und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

  • Barrierefreiheit ist für alle gut


    Ein wichtiges Thema in unserer Stadt ist die Barrierefreiheit. Ziel dabei ist es, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung, gleich welchen Alters, Geschlechts oder welcher Herkunft bei uns willkommen sind und ohne Barrieren am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.


    Denn Barrierefreiheit ist für 10% der Bevölkerung unentbehrlich, für 40% wünschenswert und für 100%, also für uns alle, komfortabel. Sie ist damit ein absolutes Qualitätsmerkmal für unsere Stadtentwicklung und muss in den Köpfen aller Planer und Entwickler verankert werden. Bei jeder Idee, bei jeder Neuplanung und bei jedem neuen Projekt muss Barrierefreiheit als unumgängliche Bedingung mitgedacht und eingeplant werden.


    So kann man im Übrigen durch vernünftige Planung eine Menge Geld sparen. Denn ein Bordstein, der schon entsprechend der Planung keine Barriere darstellt, muss später nicht mehr für teures Geld abgesenkt werden. In meiner ersten Amtszeit haben wir dafür gesorgt, dass die wichtigsten Bushaltestellen barrierefrei umgebaut wurden. Außerdem haben wir rund 25.000 m² Gehwegfläche neu gepflastert und dabei viele Stolperfallen beseitigt. Das ist ein guter Anfang, den ich in meiner zweiten Amtszeit fortsetzen will.


    Für den weiteren Abbau von Barrieren will ich einige Beispiele nennen, durch die das Leben unserer Stadt erleichtert wird. Alle Barrieren im öffentlichen Raum und bei den Zugängen zu öffentlichen Gebäuden sollten erfasst und nach und nach beseitigt werden. Auch alle Hinweisschilder sollten so gestaltet sein, dass sie gut gelesen werden können. Und auch Schriftstücke und Formulare unserer Stadtverwaltung wie auch anderer Verwaltungen müssen so verfasst sein, dass jedermann sie versteht. Über jede weitere Idee, über jeden weiteren Vorschlag zum Abbau von Barrieren freue ich mich.


    Ich bin Dirk Woschei und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

  • Bezahlbarer Wohnraum


    Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in unseren Wohnungen. Wohnen ist daher ein Grundbedürfnis aller Menschen und daher auch Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Um Wohnungen zu schaffen, muss also die Stadt die Voraussetzungen für deren Bau schaffen. 


    Dem Mangel an Wohnraum begegnet die Stadt durch die Erschließung von Bauland für den Wohnungsbau und die Erteilung entsprechender Baugenehmigungen. Bereits im September 2024 wurde für ein großes Bauprojekt an der Heinrich-Schröder-Straße/Sandweg Baugenehmigungen für insgesamt 152 Wohnungen und eine Kindertagesstätte erteilt. Mit dem 1. Bauabschnitt (86 Wohnungen und die Kita) wird noch in diesem Jahr begonnen. Mit dem 2. Bauabschnitt (66 Wohnungen, alle öffentlich gefördert) wird sogleich nach Erhalt der Förderzusagen begonnen. Der Bau der Wohnungen erfolgt dann innerhalb der nächsten zwölf Monate.


    Für mehr moderne Wohnungen sorgt außerdem unsere gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Pinnau eG, mit der wir vertrauensvoll zusammenarbeiten. In ihrem Bestand befinden sich insgesamt 680 Wohnungen. Dieser Bestand wird stetig modernisiert, indem alte Bausubstanz abgerissen wird und auf den so gewonnenen Freiflächen neue Wohnungen entstehen. Durch unseren Beschluss zur Aufstockung der neuen Gebäude um zwei Geschosse entstehen deutlich mehr Wohnungen als bisher. So wird das Angebot an bezahlbarem Wohnraum stetig ausgebaut. So schaffen wir die Voraussetzungen, damit gerade jungen Leuten, die eine Familie gründen wollen, das Wohnen in unserer Stadt ermöglicht wird. Und so können unsere Kinder hier bei uns in Uetersen bleiben. 


    Auch für Senioren, die aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr in ihrer angestammten Wohnung leben können, muss bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum geschaffen werden.


    Die Grundlage für den Bau moderner und bezahlbarer Wohnungen ist eine kluge, langfristige und nachhaltige Baulandbewirtschaftung durch die Stadt. Dabei ist allein die Stadt durch ihre Verwaltung und die Beschlüsse der Ratsversammlung berechtigt und in der Lage, durch den Beschluss von Bebauungsplänen aus einfachem Grund und Boden Baugebiete für den Wohnungsbau zu schaffen.


    Und auch die Erschließung und Vermarktung von Bauland muss in kommunaler Hand bleiben, damit die Wertsteigerung von einfachem Bauland zu wertvollen und erschlossenen Baugrundstücken unserer Stadtkasse und damit uns allen zugutekommt. Darum muss hier die Stadt das Heft des Handelns in der Hand behalten. Dies kann auch unseren jungen Leuten durch das Angebot von günstigen Baugrundstücken nützen, wenn die Stadt die Baugrundstücke zu einem von ihr bestimmten Preis direkt an private Bauherren abgibt. So können Gewinne bei Privatinvestoren durch deren „Zwischenhandel" vermieden werden. 


    Zudem gibt die Direktvermarktung der Stadt die Möglichkeit, soziale Aspekte bei der Grundstücksvergabe (z. B. Anzahl der Kinder) einfließen zu lassen. Für die Zukunft ist zu überlegen, ob die Stadt selbst ein stadteigenes Wohnungsunternehmen gründet, um ganz gezielt und passgenau den Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen in Uetersen abzudecken. In meiner zweiten Amtszeit plane ich, dieses Thema mit dem kommunalen Ehrenamt zu erörtern.


    Ich bin Dirk Woschei und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

  • Schwimmhalle


    Gerade in den Sommerferien wollen unsere Kinder und Jugendlichen etwas Besonderes erleben. Gerade an den warmen Tagen bietet das Naturfreibad Oberglinde die perfekte Möglichkeit zum Schwimmen, Planschen und Sonnenbaden. Die Stadt Uetersen finanziert das Bad zu 60%. Der Eintritt ist daher kostenfrei, die Wasserqualität wird laufend kontrolliert und Liegewiese und Badestrand sind barrierefrei erreichbar. So haben alle, denen es in der Stadt zu warm wird, eine gute Freizeitalternative, um sich abzukühlen.


    Das ist die richtige Zeit, um in unserer Schwimmhalle „Klar Schiff" zu machen. Die Jürgen-Frenzel-Schwimmhalle ist wie jedes Jahr in den Sommerferien, also vom 6. Juli bis zum 16. August, wegen umfangreicher Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten geschlossen. Diesen Zeitraum haben wir bewusst gewählt, denn in den Sommerferien wird die Halle von Schulen und Vereinen ohnehin nicht genutzt. So halten wir die Einschränkungen für alle so gering wie möglich. Solche Arbeiten sind notwendig, damit die Halle danach wieder zuverlässig zur Verfügung steht.


    Vor wenigen Tagen habe ich die Schwimmhalle besucht und mich über den Fortgang der Arbeiten informiert. Es läuft alles nach Plan.


    Ich bin Dirk Woschei und ich bin bereit für eine zweite Amtszeit.

Meine
Standpunkte.

Hier finden Sie meine Standpunkte zu den Themen, die für die Zukunft unserer Stadt besonders wichtig sind.

Verwaltung ist wichtig

Verantwortung im Amt

Schwimmhalle

Mietroller

Einblicke aus
dem Alltag.

Was bewegt unsere Stadt? Welche Themen stehen gerade im Mittelpunkt? Auf meinem Facebook- und Instagram-Kanal erhalten Sie regelmäßige Einblicke in Termine, Veranstaltungen und meine Arbeit als Bürgermeister.

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Treffen wir
uns persönlich.

Politik lebt vom direkten Gespräch. Hier finden Sie die nächsten Termine, bei denen wir uns persönlich begegnen können. Ich freue mich auf Ihre Fragen, Anregungen und den Austausch mit Ihnen.

  • Name

    Dirk Woschei


    Geboren

    am 1. September 1978 in Itzehoe


    Familienstand

    verheiratet


    Wohnort

    Uetersen

  • August 2001 – Juli 2004

    Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien


    2000 – 2001

    Zivildienst bei Arbeitsgemeinschaft Brücke, Wohnheim für psychisch Kranke, Itzehoe


    1989 – 2000

    Kaiser-Karl-Schule Itzehoe, Abschluss: Allgemeine Hochschulreife

  • April 2021 – heute

    Bürgermeister der Stadt Uetersen


    Januar 2012 – März 2021

    Leitung Mediengestaltung, DIE ZEIT, Hamburg


    Dezember 2008 – Dezember 2012

    Leitung Verkaufsinnendienst, Krögers Buch- und Verlagsdruckerei, Wedel


    Juni 2004 – November 2008

    Beschäftigung bei verschiedenen Unternehmen des Druck- und Mediengewerbes

  • seit 2022

    Vorstand Menschen helfen Menschen in Uetersen e.V. (1. Vorsitzender)


    seit 2022

    Mitglied AWO Kreisverband Pinneberg e.V., Ortsverein Uetersen


    seit 2021

    Vorstand Vereinigung der hauptamtlichen Bürgermeister und Landräte in Schleswig-Holstein e.V. (seit 2025 1. Vorsitzender)


    2018 – 2020

    Ratsherr und Vorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses der Stadt Uetersen


    2015 – 2020

    Ausschuss für Bau-, Umwelt- und Verkehrswesen der Stadt Uetersen


    seit 2005

    Mitglied Ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft


    1998 – 2005

    Verschiedene Ausschüsse der Ratsversammlung der Stadt Itzehoe


    seit 1996

    Mitglied Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)


  • Lesen

    Wenn ich lese, dann weniger Romane als vielmehr Sachbücher oder Zeitschriften. Mich interessiert, was in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft passiert, und ich mag es, Zusammenhänge zu verstehen, bevor ich mir ein Urteil bilde.


    Kochen

    Am Herd bin ich ein Freund der herzhaften Küche. Gute Bratkartoffeln zum Beispiel sehen einfach aus, sind es aber nicht. Sie brauchen das richtige Werkzeug, etwas Übung und vor allem Geduld, damit sie wirklich gelingen.


    Reisen

    Wenn die Zeit es erlaubt, reise ich gern, zum Beispiel in europäische Hauptstädte. Einmal im Jahr zieht es mich außerdem in ein Ferienhaus nach Nord-Dänemark, an einen Ort, an dem ich wirklich abschalten kann.

Mensch, Beruf,
Ehrenamt.

Hier erfahren Sie mehr über meinen Lebensweg und die Erfahrungen, die mich geprägt und bis heute begleitet haben.

Ihre Meinung
ist wichtig.

Ob Lob, Kritik, Ideen oder Fragen – der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern liegt mir am Herzen. Schreiben Sie mir, ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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